Am 13.07.25 besuchte die Gemeinde Konz das DRK-Seniorenzentrum Konz zur Gestaltung eines Gottesdienstes, an dem auch viele Heimbewohner teilnehmen konnten. Dienstleiter war der Vorsteher der Gemeine Konz, Evangelist Markus Döpp.
Der Gottesdienst stand unter dem Thema „Das Reich Gottes ist gegenwärtig.“ Das Bibelwort, auf das sich der Gottesdienst bezog, steht in Lukas 17, 20-21: „Als er aber von den Pharisäern gefragt wurde: Wann kommt das Reich Gottes?, antwortete er ihnen und sprach: Das Reich Gottes kommt nicht mit äußeren Zeichen; man wird auch nicht sagen: Siehe, hier!, oder: Da! Denn sehet, das Reich Gottes ist mitten unter euch.“
Die Botschaft in diesem Gottesdienst war: Wenn Jesus in deinem Herzen ist, dann ist Jesus in dir und unter uns.
Wir denken vielleicht der Himmel ist das Reich Gottes, beten ja auch „dein Reich komme, dein Wille geschehe, wie im Himmel, so auf Erden…“.
Gestern
Blicken wir auf das Gestern: Reich Gottes war zu Jesu Zeiten; Reich Gottes war auch schon im Paradies.
Zukünftig
Das Paradies zukünftig sein: dann in vollendeter Form. Das wird sein nach dem Tausendjährigen Friedensreich.
Heute
Das Reich Gottes ist auch heute möglich.
Als neuapostolische Gemeinde Konz bringen wir heute Morgen Jesus Christus mitten unter euch ins Seniorenheim, mit der Botschaft: Gott liebt dich genauso wie du bist! Reich Gottes ist in uns allen durch die Taufe als Christen, das verbindet uns, trotz unterschiedlicher Religion. Wir hören miteinander Gottes Wort, wir werden gemeinsam Sündenvergebung erleben und heiliges Abendmahl feiern.
Unser Leben ist geprägt von der Liebe zu Jesus, wir leben nach seinen Worten und Taten, wir wollen hören, das ist ja typisch Jesus: dankbar, selbstlos, opferbereit und liebend wollen wir mit uns und unserem Nächsten umgehen.
So ist er mitten unter uns als Gemeinde, als Christen und es wird deutlich, wenn wir eins sind, Unterschiede nicht trennen, sondern bereichern. Lasst uns einander Gutes tun. Das Reich Gottes ist wie ein Senfkorn, eins der kleinsten Samen ist öfters ein Beispiel für Jesus, Gott liebt es aus kleinen Dingen Großes zu machen.
Predigtbeitrag
Priester Tobias Lakatos verwies in seinem Mitdienen auf die große Weltkarte im Versammlungsraum.
Mittendrin ist Jerusalem, die Keimzelle der Kirche Jesu Christi, heute ist das Christentum vom westlichsten Zipfel der USA bis ganz im Osten Asiens, von Südafrika bis zum Nordpol vertreten, und es wächst noch weiter. Geographisch kann es sich nicht ausdehnen, aber nach innen wachsen.
Sorgen wir uns nicht, Gott vollendet sein Werk. Wie genau, das weiß nur er alleine. So lässt er ja auch den Samen wachsen und schenkt das Leben. Trachten wir aber trotzdem nach dem Reich Gottes, in uns, mitten unter uns und im Zukünftigen.
Der Gottesdienst wurde von einer Flötengruppe, die am Klavier begleitet wurde, und dem Gemeindechor musikalisch umrahmt.
Datenschutzeinstellungen
Mit Hilfe einiger zusätzlicher Dienste können wir mehr Funktionen (z.B. YouTube-Video-Vorschau) anbieten. Sie können Ihre Zustimmung später jederzeit ändern oder zurückziehen.
Datenschutzeinstellungen
Diese Internetseite verwendet notwendige Cookies, um die ordnungsgemäße Funktion sicherzustellen. Jeder Nutzer entscheidet selbst, welche zusätzlichen Dienste genutzt werden sollen. Die Zustimmung kann jederzeit zurückgezogen werden.
Einstellungen
Nachfolgend lassen sich Dienste anpassen, die auf dieser Website angeboten werden. Jeder Dienst kann nach eigenem Ermessen aktiviert oder deaktiviert werden. Mehr Informationen finden sich in der Datenschutzerklärung.
