Apostel Gert Opdenplatz diente am Donnerstag, den 24.04.25 in der Gemeinde Hermeskeil. Zusätzlich eingeladen war die Nachbargemeinde Mertesdorf.
Als Bibelwort diente Johannes 20,17.18: „Spricht Jesus zu ihr: Rühre mich nicht an! Denn ich bin noch nicht aufgefahren zum Vater. Geh aber hin zu meinen Brüdern und sage ihnen: Ich fahre auf zu meinem Vater und eurem Vater, zu meinem Gott und eurem Gott. Maria Magdalena geht und verkündigt den Jüngern: "Ich habe den Herrn gesehen", und was er zu ihr gesagt habe.“
Hier wird von der ersten Begegnung der Maria Magdalena mit dem Herrn Jesus nach seiner Auferstehung berichtet.
Das Geschehen an Ostern ist es wert, sich weiter, über den Feiertag hinaus damit zu beschäftigen. Die Auferstehung Jesu ist der Sieg über Tod und Hölle. Sie bestimmt auch unsere Zukunft.
Es ist von verschieden Begegnungen Jesu nach seiner Auferstehung berichtet. Die Tatsache, dass die beteiligten Personen ihn nicht gleich erkannten, weist darauf hin, dass seine Äußerlichkeit verändert war.
Als er nach einem kurzen Gespräch bei der Begegnung mit Maria Magdalena sie in einer ganz persönlichen Art beim Namen nannte, war ihr klar, wer da mit Ihr redete.
Die Emmaus Jünger waren enttäuscht. Er ging mit ihnen, auch einmal ein Stück in die falsche Richtung und sie erkannten ihn an seinem Wesen, an seiner Handlungsweise.
Jesus erschien im Kreis der Jünger, die Zweifler hat er nicht verworfen, er zeigte ihnen seine Wundmahle.
So gilt die nachösterliche Botschaft: Jesus bringt Frieden für unsere Seelen, stärkt das Vertrauen an Gottes Hilfe, hält unseren Glauben auf seine Wiederkunft wach. Christus ist auferstanden – er lebt!
Was wie die vermeintliche Niederlage an Karfreitag aussah, zeigte sich als grandioser Sieg an Ostern.
Es war eine Auferstehung ohne Glanz und Gloria. Er hat sich denen gezeigt, die an ihn glaubten.
Die Aufgabe an Maria Magdalena "gehe hin und verkündige es" wollen wir uns auch zu eigen machen.
Der Predigtbeitrag von Pr. Bodtke unterstrich noch einmal unseren Glauben, dass der dreieinige Gott durch dazu berufene Menschen zu uns spricht.
Die Frage "wen siehst du?" sollten wir für uns immer so beantworten können, dass wir das Wirken Gottes erkennen, im Gottesdienst, in der persönlichen Ansprache und in unserem Leben, im Wahrnehmen seines permanenten Naheseins.
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